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16. Juni 2016

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Kinderzähne: Der richtige Umgang mit Traumata und Notfällen

Es ist bekannt, dass Kinder gerne spielen. Das Spielen macht ihnen nicht nur Spaß, sondern ermöglicht es ihnen auch, neue Fähigkeiten zu erwerben, sich selbst zu erproben und stets dazuzulernen. Manchmal kann es jedoch gefährlich werden, und das Risiko kleinerer Unfälle ist allgegenwärtig. Genau aus diesem Grund müssen Eltern wissen, wie sie bei einer möglichen Verletzung reagieren sollen. Wenn die Zähne betroffen sind, ist es nicht immer einfach, die Situation richtig zu bewältigen. Hier sind einige einfache und wichtige Verhaltensregeln.

Zähne und Kinder: Was bei Unfällen zu tun ist

Insbesondere bei einer Zahnfraktur muss das abgebrochene Fragment gesichert werden. Es sollte im Speichel aufbewahrt werden, falls es nicht möglich ist, es in Milch oder – noch besser – in eine physiologische Kochsalzlösung zu legen. Wenn das Fragment intakt ist, wird der Zahnarzt es sorgfältig wieder „ankleben“. Wenn die Fraktur die Pulpa betrifft, muss der Zahn möglicherweise devitalisiert (wurzelbehandelt) werden.

Sollte das Trauma hingegen zu einer Luxation (Lockerung oder Verschiebung) des Zahns führen, darf dieser nicht berührt werden, und es muss vermieden werden, dass das Kind den Mund vollständig schließt.

Bei einem vollständigen Zahnverlust ist es absolut unerlässlich, den Zahn in einem Behälter mit physiologischer Kochsalzlösung, Milch oder Speichel aufzubewahren, ohne dabei die Zahnwurzeln zu berühren. Danach muss umgehend der Zahnarzt aufgesucht werden, der die Replantation des Zahnes vornimmt. Der Erfolg einer Replantation hängt stark von der Schnelligkeit des Eingriffs und der Abwesenheit von Bakterien ab: Bereits nach wenigen Stunden ist eine erfolgreiche Replantation oft nicht mehr möglich.

Nach dem Eingriff sollten die Zähne des Kindes nach jeder Mahlzeit mit einer weichen Zahnbürste gereinigt werden. Zusätzlich empfehlen wir, zweimal täglich für eine Woche ein Chlorhexidin-Gel mit einer Gaze auf die traumatisierten Stellen aufzutragen. Inoltre, per due settimane è consigliabile seguire una dieta a base di cibi morbidi e facilmente masticabili. Se possibile, si dovrebbe evitare l’uso del ciuccio.

Komplikationen

Schließlich müssen die Eltern über das mögliche Auftreten von Komplikationen wie Schmerzen, Schwellungen, erhöhter Zahnmobilität oder der Bildung von Fisteln aufgeklärt werden, die eine erneute Behandlung erforderlich machen. In jedem Fall empfehlen wir von Freesmile, so schnell wie möglich den Zahnarzt aufzusuchen. Die Entscheidung über die durchzuführende Therapie hängt maßgeblich von der Zeitspanne ab, die zwischen dem Unfall und der zahnmedizinischen Erstversorgung des Kindes verstrichen ist.

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